Shaolin Mönche - Die neue Show, 4060 Leonding (OÖ), 21.03.2014, 20:00 Uhr
Wo:
4060 Leonding (OÖ),
Limesstraße 8-10
Wann:
21.03.2014, 20:00 Uhr
Beschreibung:
<p>DIE MYSTISCHEN KRÄFTE DER MÖNCHE DES SHAOLIN KUNG FU
<span>SHAMI'S WEG NACH SHAOLIN</span>

<span>Seit mehr als 1.500 Jahren sind sie DIE Meister der Energiearbeit - die sagenumwobenen Mönche des Shaolin Kung Fu. In ihrem Kloster am Fuße des heiligen Berges Song Shan praktizierten die Zen Buddhisten ihre Körperübungen in höchster Meisterschaft.</span>

<span>Zwei Stunden lang werden die Zuschauer in die geheimnisvolle Welt chinesischer Philosophie und Mythologie, in die Weisheiten des Zen Buddhismus und in die fantastische Körperarbeit mit Qi, der körpereigenen Energie, geführt.</span>

Die Shaolin Mönche und das Shaolin Kloster

<span>Das Shaolin Kloster, das in der Provinz Henan ca. 700km südwestlich von Beijing liegt, feierte 1995 sein 1500-jähriges Bestehen. Es wurde vom indischen Mönch Tamo gegründet, der die buddhistischen Lehren ins Chinesische übersetzte und bei dieser Übersetzung eine neue Lehre entwickelte: den Zenbuddhismus.</span>

<span>Im Gegensatz zur klassischen Lehre legt der Zenbuddhismus mehr Wert auf die Verbindung Körper und Geist. Durch Naturbeobachtung und Meditation schaffte der Gründer des Song Shan Shaolin Klosters ein neues Körperbewusstsein, das die Mönche Wushu nennen. Das Ziel ist die Kontrolle des Körpers durch den Geist. Die Mönche entwickelten Meditations- und Trainingsübung die ihnen zu unglaublichen körperlichen Fähigkeiten verhalfen. Aus diesen Trainingsmethoden entstanden im Laufe der Jahre die im Westen bekannten Kampfsportarten wie zum Beispiel Kung Fu. Allerdings sahen sich die Mönche niemals als Kung Fu Kämpfer oder Soldaten, ihre besondern Fähigkeiten waren ein Nebeneffekt des Trainings. Ziel war und ist es, den Energiefluss des Körpers, den sie Qi nennen, zu kontrollieren. Durch diese Kontrolle können gewisse Teile des Körpers schmerzunempfindlich gemacht werden. Die Mönche zerschlagen gusseiserne Stangen auf ihrem eigenen Kopf, und Holzprügel zerbrechen an ihrem Körper ohne Spuren zu hinterlassen. Diese Übung
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