SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR, 6850 Dornbirn (Vlbg.), 09.08.2014, 20:00 Uhr
Wo:
6850 Dornbirn (Vlbg.),
Boden 1
Wann:
09.08.2014, 20:00 Uhr
Beschreibung:
<p>Stefan Hantel und sein Bucovina Club Orkestar machen paneuropäische Popmusik zum Tanzen und das so universell, dass sie von Finnland bis in die Türkei Erfolge feiern. Shantel und Orkestar predigen Multikulti nicht, sondern machen. Lustvoll. Raumgreifend. In-die-Beine-fahrend.
In den 90ern war er der deutsche König des Downbeat, frisierte ab 2000 Balkan Polka mit Electro Beats auf und lud zur hedonistischen Abfahrt in die "Disko Partizani". Nun vollzieht der unermüdliche Soundforscher vom "Planeten Paprika" seine nächste Häutung: Auf seinem neuen Album "Anarchy & Romance" überträgt Shantel erstmals organischen, dreckigen Garage-Band-Sound mit Sixties Flavour in seinen unverwechselbaren Klangkosmos.

Denn sich auf dem Lorbeer des Erfolges ausruhen, das war nie die Sache des Stefan Hantel. Nur dank hartnäckiger Basisarbeit und dem Ignorieren von Erwartungshaltungen konnte er seinen Sonderstatus erreichen, der ihn in viele europäische Charts, mehrmals um die ganze Welt und - als ersten deutschen Künstler überhaupt - sogar nach Glastonbury sowie auf ziemlich alle anderen wichtigen internationalen Festivals brachte.

"Ein Diamant gibt mir nichts, nur in einem Misthaufen gedeihen wundersame Geschöpfe", bekennt Shantel und stellt auf "Anarchy & Romance" konservative Rock- und Pop-Klischees auf den Kopf, ohne dabei in die Hipness-Falle zu tappen. Auf unsere hyperbeschleunigte, globalisierte Welt antwortet der 46-jährige gebürtige Frankfurter mit einem zwischen Vintage und Zukunft swingendem Stil-Chaos. Getrieben von der Live-Energie seines Bucovina Club Orkestars treffen auf dem Album, wie Shantel sagt, "Songs, Balladen & Party-Burner auf den Sound der wilden Sixties, Rock'n'Roll und Future-Funk, meine geliebten Rickenbacker-Gitarren, ein krachendes Schlagzeug und ein Fender-Rhodes-Piano rocken mit den Blechbläsern meiner Band, als ob es der letzte Tag der Menschheitsgeschichte wäre...".

Allesamt explosive Zutaten also, die Konzertsäle zum Bersten bringen könnten
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