Poogie Bell Band "Suga Top, 1010 Wien  1. (Wien), 21.04.2014, 20:30 Uhr
Wo:
1010 Wien 1. (Wien),
Riemergasse 11
Wann:
21.04.2014, 20:30 Uhr
Beschreibung:
<p><span>Poogie Bell: drums</span>
<span>Bobby Sparks: keyboards</span>
<span>Patches Stewart: trumpet</span>
<span>Tony Watson: saxophone</span>
<span>Mey: vocals</span></p> <p> </p> <p>'Suga Top' ist der Slang-Name für einen 'schwarzen' Stadtteil in Pittsburgh. Der Hill District, so die reguläre Ortsbezeichnung, liegt auf einem der Hügel, die das Stadtbild der einstigen 'Steel Town' in den USA prägen. Es ist eine dieser afroamerikanischen Communities, wie sie bis heute mit ihrer Mittelklasse-Bevölkerung in vielen US-Städten zu finden sind. 1961 wurde Poogie Bell in 'Suga Top' geboren. Die Atmosphäre dieses Stadtteils in Pittsburgh sollte den jungen Poogie prägen: mit ihrem Zusammenhalt durch die Nachbarschaft der Menschen und Bewohner von 'Suga Top', mit ihrer Kultur im Allgemeinen und der Musik im Besonderen, wie es sie dort zuhauf zu erleben und zu hören gibt; allen voran Gospel und Soul, beides geradezu Identität stiftend für die Menschen im Hill District, aber auch Soul, Funk und vor allem Jazz - sein Vater Charles Bell war ein veritabler Jazzpianist. Kurzum: In Suga Top liegen die Wurzeln auch des Schlagzeugers Poogie Bell.
'Authentizität' - das ist das Stichwort, das sich zeitlebens wie der sprichwörtlich 'rote Faden' durch die Karriere des Schlagzeugers Poogie Bell ziehen sollte. Sei es in den verschiedenen Bands des E-Bassisten Marcus Miller, dessen ausgeklügelte Jazz-Fusion er fast 20 Jahre lang am Drumset sitzend die Bodenhaftung gab, oder sei es in der 'Super-Group' SMV mit Stanley Clarke, Marcus Miller und Victor Wooten, deren solistische Höhenflüge auf dem E-Bass er mit lässiger Eleganz und reduziertem Spiel die Erdung gab.
Für Poogie aber, der in seiner langjährigen Laufbahn als Sideman unter anderem auch noch für Tom Browne, für Chaka Khan, David Sanborn, Keith Sweat und vor allem Erika Badu 'schwarze' Jazz- und Popmusik aus den USA mitbestimmte, sind zwei nicht alltägliche Kooperationen von großer Bedeutung: die mit dem südafrikanischen Tromp
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