let's talk about work, honey! / transdisziplinärer salon, 1040 Wien  4. (Wien), 11.12.2014, 20:00 Uhr
Wo:
1040 Wien 4. (Wien),
Mommsengasse 23/1+2
Wann:
11.12.2014, 20:00 Uhr
Beschreibung:
wo ist es möglich über methoden der eigenen künstlerischen praxis zu sprechen? von arbeiten, die noch im entstehen sind?
welche formate sind denkbar, um künstlerische fragmente vorzustellen, über arbeitsweisen zu sprechen und projekte zu diskutieren,
deren ausgang noch ungewiss sind?


PRO UND RE UND R(D)EPRO
duziere!
"eine lecture zum anlass nehmen um dafür zu komponieren. aufgabe: das komponieren beobachten und die beobachtungen in schrift und bild und ton festhalten. das festgehaltene ist dann die komposition und diese beobachtungen werden am 11.12.2014 öffentlich. das ist die aufführung der komposition. die komposition ist die arbeitsmethode und die arbeitsmethode ist zu beobachten. diese lecture zum anlass nehmen, um die arbeitsmethode eines interpreten von einem interpreten interpretieren zu lassen. was interpretiert ein interpret, wenn er über seine arbeitsmethoden als interpret spricht? welche methoden können aufs "spiel" gesetzt werden?"

eingeladen sind
günther auer, medienkünstler, studierte komposition und elektroakustische komposition and der universität für musik und darstellende kunst in wien, wo er im anschluss als lehrbeauftragter im bereich musik und computer tätig war. er arbeitet in kooperation mit unterschiedlichsten künstlern und in unterschiedlichsten formaten. seit 2012/13 ist er senior artist an der universität für angewandte kunst im bereich digitale kunst.
christoph eggner, pianist und spielt als solist oder als teil des eggner trios konzerte auf allen kontinenten. pädagogisch ist christoph eggner an der musikuniversität wien tätig.

let's talk about work, honey! initiiert einen öffentlichen salon über arbeitsweisen. künstler unterschiedlicher genres werden von claudia bosse eingeladen, andere praktiker einzuladen. die vortragenden stellen anhand einer oder mehrerer aktueller arbeiten ihre jeweilige arbeitsmethode vor. dabei geht es um eine skizzierung von interessen und das umreissen der blinden flecke der eigenen methode. an einem abend werden 2 unterschiedliche arbeitsmethoden in selbst gewählten experimentellen formaten vorgestellt, mit objekten, performativen fragmenten, projektionen, sound etc. anschliessend soll ein direkter dialog die jeweilige praxis befragen und schließlich den austausch mit den anwesenden salongästen öffnen. der eingeladene künstler bestimmt das setting und wird so zum kurator eines salons.
anschliessend drinks und musik!
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