Gürtel Nightwalk @ Weberknecht, 1160 Wien 16. (Wien), 30.08.2014, 20:00 Uhr
Wo:
1160 Wien 16. (Wien),
Lerchenfelder Gürtel 49
Wann:
30.08.2014, 20:00 Uhr
Beschreibung:
Beim Gürtelnightwalk im Weberknecht gibt's auch heuer wieder volles Programm auf 3 Floors!

An der Bar unterhalten die ganze Nacht resident DJs, in der Lounge gibt's akustisches Songwriter-Programm, und der Keller steht nach dem Gastspiel der "Diplomaten" ganz im Zeichen der World Music.
Zunächst präsentieren uns Skolka ihren stimmungsvollen Mix aus Ska und Polka, im Anschluss unterhalten uns Soupshop mit ihrem einzigartigen Skunk Rock. Und danach gibt's natürlich noch DJ-Sound zum Abshaken!

Das Weberknecht-Team verwöhnt beim Nightwalk übrigens auch heuer wieder mit kulinarischen Köstlichkeiten!


Programm Keller:
DIE DIPLOMATEN - 22:15
SKOLKA - 23:00h
SOUPSHOP - 00:30h
danach Aftershowparty mit Noize Director (Ska, Balkan, Rock, Groove, Electro)

Programm Lounge:
Painted On Silent Blue - 22:00h
Bastian Bruckner - 22:45h
Kasaija - 23:30h
Ag.ness - 00:15h
Raffael Pankraz - 01:00h

Programm Bar:
Weberknecht Resident DJs



BAND-INFOS

== Die Diplomaten ==

Schöne Deutsche Welle / Popshow mit Mr. Baxx & Dr. D


== Skolka ==

Ska trifft Polka! Die 2 Mädels und 6 Burschen aus dem niederösterreichischen Weinviertel haben ehrliche, impulsive Musik im Gepäck. Sängerin Judy sprüht vor Energie und besticht charmant in der Weinviertler Mundart. Beim Überschreiten von musikalischen Grenzen wird auf althergebrachte Klischees verzichtet. Trotzdem oder gerade deswegen bleibt Skolka den eigenen Wurzeln treu und mixt Polka, Ska, Dialektgesang und ein Achterl Wein mit einem Hauch Pop.

So beginnt es auch Tanzunwillige nach Sekunden in den Füßen zu jucken, der Rhythmus fährt ins Blut
der Weg zur Tanzfläche scheint unvermeidbar. Wenn dann der Bass wie ein bengalischer Tiger schnurrt, Trompeten, Posaunen und Bassdrum mit Nachdruck die Trommelfelle massieren, die Gitarre im Offbeat Widerstand leistet und der Schweiß von der Decke tropft - rockt Skolka mit ihren fetten Polkabeats die Bühne.


== Soupshop ==

Glamorous SkunkRock that gives you gratuitous sax and a rusty trombone courtesy of the God of Hellfire and His divine friends!

Mit Geschichte kennen sich die Mannen von Soupshop bestens aus, vor allem mit ihrer eigenen. Deshalb soll hier nicht mehr von den Touren quer über den europäischen Kontinent, von den Gestaden Englands zur wilden Küste von Dänemark, Schweden und Smörebröd, durch die Schluchten des Balkan und die wilde Puszta, die Inseln des Mittelmeeres, der Donau, des Rheins, Mains und der Spree, explodierten Tourbussen und gebrochenen Herzen, zerplatzten Kondomen und verwirklichten Träumen die Rede sein.

Es soll hier um die wichtigen Dinge gehen: Soupshop haben ein hammermäßiges neues Album am Start. Es heißt Muchas Gracias! und wurde, wie der Name schon sagt, in Berlin aufgenommen und von den Soupshop-Fans finanziert. Es ist 123% CO2-neutral, aber nur, wenn man es nicht brennt. Es gibt weder Coverversionen noch Gastauftritte von Die Ärzte, dafür zwölf 100% frische, notgeile Songs, die das Leben spieb: "Beer", "I'm Not Your Boyfriend", "Murphy's Law", "This Is England" - nur um einige zu nennen. Effekt: Stuten geben Milch, Mutter schreit nach Butter. Die Melodien haben sogar Soupshops Berliner Freunde aufgetaut, die Bläser sind nicht nur zum Tanzen animierend, sondern auch die Texte direkt. In drei Sprachen. Und mit einigen Azteken. Äh, Akzenten.

Wer dieser Band einzigartig viel Unterwäsche auf die Bühne werfen und wie Sau zum Skunkrock abgehen möchte, aber jedenfalls mindestens je ein T-Shirt und ein Album kaufen will, sollte sie dringend live erleben, denn da wird es keine Eismarillenknödel geben, sondern SKUNKROCK! Diese musikalische Eigenkreation "Skunkrock" nennen Schubladisierer gerne Skapunk. Ob sie recht haben, oder die Band einfach reflexartig unterschätzen, kann man eigentlich nur durch exzessiven Konsum von Soupshops Musik feststellen. Dass es dann aber für Objektivitätt viel zu spät ist, und man nur noch vergnügt ein Tanzbein schwingt - egal wessen - liegt in der Natur der Sache und ist daher beabsichtigt.


== Painted On Silent Blue ==

PAINTED ON SILENT BLUE
das sind Katrin und ihr Klavier, die auf Stille Bilder malen, Melodien blau, rot, gelb und grün färben und Geschichten erzählen von Träumen, von der Wirklichkeit und von dem, was sich leichter spielen lässt als sagen.

"Playful, yet sad, yet dreamy piano melodies and a wonderful, haunting voice!"

"Unusual and interesting. A rare talent and no doubt."

"This little experiment is called Painted On Silent Blue. Painted - because I don't know how to paint but I do it anyway. Silent - because silence is what I painted on. And Blue - because I don't like the colour and something had to be done."


== Bastian Bruckner ==

Schon im jungen Alter von sechs Jahren genießt er eine klassische Piano-Ausbildung, mit 13 beginnt er die Ausbildung am Jazz-Piano.
Die Musik von Diamanda Galás inspiriert ihn, ihre Songs zu covern. Seine Vorliebe zu schreien bringt ihn letztendlich auch zur klassischen Gesangsausbildung.

Bastian Bruckner spielt dunklen, brutalen Avantgarde-Blues; Standards sowie Covers von Tom Waits, Diamanda Galás oder Johnny Cash.


== Kasaija ==

(aka Stephen Rabenlehner, Wiener Neustadt / Wien)
Kasaijas Musik ist eine gefühlsbetonte Angelegenheit. Für alle, die wissen, wie es ist, wenn man sich heftig gefühlsirritiert und das ganze mit einem ironischen Augenzwinkern garniert. Von Undefinierbar bis Acoustic Punk ist einiges dabei.
Für Fans von strikten Definitonen hat ein Freund des Musikers folgenden Ausdruck entworfen: Melancholic Acoustic-Sadpop.


== Ag.ness ==

Eine junge Frau mit einer tiefen, dunklen und gefühlvollen Stimme, begleitet von ihrer akustischen Gitarre, singt verträumte, epische Lieder.
Jedes Lied eine eigene Geschichte.
Jede Melodie ein anderer Weg.
Jeder Ton ein anderes Gefühl.


== Raffael Pankraz ==

Der menschliche Kopf dreht sich in so viele verschiedene Richtungen. Dann kommt der Bauch hinzu, und das Herz, und dann steht man plötzlich in ein paar persönlichen Sackgassen. Raffael Pankraz singt über diese Sackgassen, und wie das persönliche Labyrinth ganz vom Zugang abhängt. Lebensbetrachtungsvarianten, inspiriert von verschiedensten Erlebnissen mit verschiedensten Menschen, das Verhältnis von Schwere und Leichtigkeit, Liebe und Distanz, Rationalität und Intuition.
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