Die Schüsse von Sarajevo, 1080 Wien  8. (Wien), 30.04.2014, 19:30 Uhr
Wo:
1080 Wien 8. (Wien),
Josefstädter Straße 26
Wann:
30.04.2014, 19:30 Uhr
Beschreibung:
<table class="layoutschema"> <tbody> <tr> <td class="layoutschema2column2"><span class="text"><span class="text">Nach Motiven des Romans "Der letzte Sonntag" von Milo Dor.


"Ich bitte Sie, mich mit dem Attentäter allein zu lassen!" (Leo Pfeffer)


Sarajevo 1914. Ein heißer Junitag. Eine entfernte Explosion und Revolverschüsse. Der k.u.k. Justizbeamte Leo Pfeffer liegt gerade in den Armen seiner Geliebten Marija, als das Attentat auf das österreichische Thronfolgerpaar geschieht. Nur wenige Stunden später wird er als Untersuchungsrichter mit den Ermittlungen an der Ermordung Franz Ferdinands und dessen Gemahlin beauftragt.


Man erwartet von Pfeffer, schnellstens die Beweise für eine Beteiligung Serbiens am Attentat zu erbringen und die Rechtfertigung für ein militärisches Vorgehen gegen den verhassten Balkanstaat zu liefern. Die festgenommenen Attentäter, unter ihnen der Todesschütze Gawrilo Princip, streiten eine Verbindung zur serbischen Regierung vehement ab und geben an, auf eigene Faust gehandelt zu haben.


Selbst mit der verwitweten Serbin Marija liiert, kennt Pfeffer die nationalistischen Ideale, welche die Attentäter antreiben. Mit modernen Verhörmethoden und psychologischem Feingespür gelingt es ihm Stück für Stück, die jungen Männer zum Reden zu bringen. Je tiefer er in ihre Gedankenwelt eintaucht, desto mehr kann er ihre Beweggründe nachvollziehen, auch wenn er ihre Tat natürlich nicht gutheißen kann.


Unterdessen finden in Sarajevo Ausschreitungen gegen die serbische Bevölkerung statt, von denen auch Marijas Familie betroffen ist. Als schließlich auch ihr Sohn Milos - der sich im Dunstkreis der Attentäter bewegte - verhaftet wird, wendet sie sich verzweifelt an Pfeffer. Dieser muss erkennen, dass er mit seiner unbeugsamen Suche nach der Wahrheit nicht nur im Begriff ist, seine Karriere aufs Spiel zu setzen, sondern auch die Liebe von Marija
(Milan Dor und Stephan Lack)


Anlässlich des 100. Jahrestages des Attentats von Sarajevo dr
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