Die Päpstin, 4600 Wels (OÖ), 25.04.2014, 19:30 Uhr
Wo:
4600 Wels (OÖ),
Kaiser-Josef-Platz 50
Wann:
25.04.2014, 19:30 Uhr
Beschreibung:
<p>DIE PÄPSTIN - Schauspiel nach dem Roman-Bestseller von Donna W. Cross</p> <p>Gott hat uns den Verstand geschenkt. Warum sollen wir ihn nicht nutzen? Gott hat uns ein Herz gegeben. Warum sollten wir nicht lieben? Gott hat uns Geist und Hände gegeben, um die Welt zu sehen und zu verbessern: So ein Geschenk verschmäht man nicht!

Johanna lebt in Ingelheim am Rhein und dürfte solche Dinge gar nicht denken. Überhaupt, Denken! Im 9. Jahrhundert nach Christus hat nur die Kirche das Sagen. Niemand verlässt seinen angestammten Platz. Bildung ist nur einigen Auserwählten zugänglich. Frauen gelten wenig mehr als Tiere. An der Macht sind Aberglaube, Willkür, Dumpfheit und Gewalt. Und nun ausgerechnet ein Mädchen! Erdreistet sich, heraus zu wollen! Will lernen, leben, lieben! Johanna kämpft sich durch. Lernt: Latein und Griechisch und die Heilkunst. Liebt: den Markgrafen Gerold, einziger Freund und Beschützer ihrer Kindheit. Und überlebt: den Überfall der Normannen. Knapp. Entkommt. Verliert Gerold, den insgeheim Geliebten. Gewinnt eine drastische, alles verändernde Einsicht: Wenn sie frei leben will, wenn sie Gottes Werk in der Welt tun will, dann kann sie das nicht als Frau. Das kann sie nur als Mann. Die Haare abgeschnitten, die Brust versteckt, das Herz auch. Als 'Bruder Johannes' geht sie ins Kloster. Und als 'Bruder Johannes' kommt sie bis nach Rom. Mit seiner (ihrer!) Heilkunst kuriert der junge 'Mönch' den schwerkranken Papst, er wird sein Leibarzt und engster Vertrauter - und schließlich sitzt er selbst auf dem Heiligen Stuhl. Und er ist ein guter Papst, ein Papst des Volkes. Und glücklich noch dazu. Nun kann die alte Vision wahr werden: Frieden und Freiheit für alle! Doch dann bricht alles wieder auf. Gerold ist wieder da. Nie hätte Johanna das für möglich gehalten. Und die Liebe - sie ist auch wieder da. Und mit ihr Johannas Zerreißprobe: Folgt sie ihrem Herzen - oder ihrer Berufung? Die Entscheidung bleibt aus. Denn ein Papst lebt gefährlich im Mittelalter, u
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