Death Hawks, 6330 Kufstein (Trl.), 17.05.2014, 20:00 Uhr
Wo:
6330 Kufstein (Trl.),
Feldgasse 12
Wann:
17.05.2014, 20:00 Uhr
Beschreibung:
<p>Die spinnen, die Finnen - und das ist absolut positiv gemeint: Denn wenn es um wilden, ausufernden Psychedelic Rock geht, kann ein bisschen gepflegter Wahnsinn nicht schaden. Für genau diesen Sound stehen die Death Hawks aus dem finnischen Tampere, die am Samstag, dem 17. Mai die Kulturfabrik Kufstein beehren.</p> <p>Mit ihren langen Mähnen, der großzügigen Gesichtsbehaarung und den ausgefransten Lederwesten schauen die vier jungen Herren so aus, als seien sie den tiefsten 70er Jahren entsprungen. Doch ihr Sound, in dem Elemente aus Space Blues, Krautrock, frühem Heavy Metal und hypnotischem Folk zusammenfinden, klingt nicht einfach retro, sondern frisch und experimentierfreudig, im besten Sinne zeitlos.</p> <p>Schwere Riffs, psychedelisch halluzinierende Gitarrenläufe, Jazz-inspirierter Bass, The Doors-artige Orgelklänge, schamanistische Rhythmen und hin und wieder sogar ein minimalistisches Saxophonsolo: Das sind die Zutaten zum raffinierten Soundgebräu der Death Hawks. Live dürfte diese raue, laute und episch ausfransende Mischung besonders gut schmecken. Mit anderen Worten: Wer Bands wie The Doors, Hawkwind oder auch Kadavar mag, wird diese 'Todesfalken' lieben!</p> <p> </p> <p>Support: Tracker (A)</p> <p>







Sahara Surfers (A)</p> <p> </p> <p>Hintergrundinfo:</p> <p>Die finnische Großstadt Tampere gilt als 'Manchester des Nordens' - nicht nur wegen der ausgeprägten Industrie, sondern auch wegen der regen Musikszene. Anfang der 70er Jahre erhielt die dortige Rockmusik sogar ein eigenes Label: 'Manserock'. Rein optisch könnten Teemu Markkula (Gesang, Gitarre),
Tenho Mattila (Keyboard, Saxophon), Miikka Heikkinen (Drums, Percussion) und Riku Pirttiniemi (Bass) direkt aus dieser Ära stammen. Markkula scharte die Musiker im Frühjahr 2010 zunächst für Aufnahmen um sich, doch schon bald wurde eine richtige Band daraus - eben die Death Hawks.</p> <p>Mit ihren beiden von der Kritik hochgelobten Alben Death & Decay (2012) und Death Hawks (2013) bewiesen d
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