Chinesischer Nationalcircus, 1150 Wien 15. (Wien), 15.04.2014, 20:00 Uhr
Wo:
1150 Wien 15. (Wien),
Vogelweidplatz 14
Wann:
15.04.2014, 20:00 Uhr
Beschreibung:
<p>Zum 25-jährigen Jubiläum des Chinesischer Nationalcircus wartet das Ausnahmeensemble aus dem Reich der Mitte unter Führung des deutschen Produzenten Raoul Schoregge mit einem neuen Programm SHANGHAI NIGHTS auf. Im Mittelpunkt steht die Weltmetropole SHANGHAI als Inbegriff des Wandels Chinas zur Neuzeit.
Das Shanghai der 30er und 40er Jahre, auch Paris des Orients genannt, war ein boomender Melting Pot verschiedenster Kulturen, Nationalitäten und globaler Modeerscheinungen. Als aufstrebende Hafenstadt an den Herzschlag der sich neu ordnenden Welt angeschlossen, öffnete sich hier schrittweise die über Jahrtausende unberührte chinesische Kultur. Noch tief verankert in Tradition und Konvention passte sich hier zum ersten Mal die alte Kultur einer neuen Weltanschauung an. 'East meets West' - Alt trifft Neu! Und so entstand ein ganz neuer Zauber, der in seiner Vielfältigkeit auch wegweisend für Chinas 'langen Marsch' in die Neuzeit war.
Diese besondere chinesische Geschichtsepisode machte natürlich auch nicht vor der Akrobatik halt. In den zahlreichen Teehäusern, den großen Theatern und den teilweise anrüchigen Varietés wurden Tradition und Innovation kombiniert - und es entstand so auf dem Fundament des Altbewährten und Herkömmlichen eine neue Darstellungsform, die neben den Einblicken in eine fremde, reiche Kultur auch den neuen kulturellen Freiheitsdrang der Menschen wiedergab.
Das junge Ensemble des Chinesischer Nationalcircus mit den Ausnahme-Artisten aus dem Reich der Mitte stellt diese Wandlung auch in der aktuellen Show SHANGHAI NIGHTS durch seine bewährten und einmaligen Akrobatik-Versionen dar. Weiterhin wird so die Kultur und die Geschichte Chinas greifbar durch atemberaubende Akrobatik, poetische Momente und die artistische Aufhebung der Schwerkraft interpretiert.
'Menschen müssen sich verändern, um sich selber treu zu sein.' - Das alte China öffnet sich an diesem Punkt und hebt dadurch noch einmal seine eigene kulturelle Basis als Stärke und Eigenständ
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