Achim Tang "Three Point Play, 1010 Wien  1. (Wien), 25.04.2014, 20:30 Uhr
Wo:
1010 Wien 1. (Wien),
Riemergasse 11
Wann:
25.04.2014, 20:30 Uhr
Beschreibung:
<p><span>1st set: Duo w/ Burkhard Stangl</span>
<span>2nd set: Trio w/ Agnes Heginger & Martin Reiter</span>
<span>3rd set: Quartet w/ Max Nagl, Clemens Salesny & Herbert Pirke</span></p> <p> </p> <p> </p> <p><span>Die Musik für Three Point Play entsteht in offener Improvisation, das heisst wir verzichten weitgehend auf rhythmische, formale oder harmonische Vorgaben. Improvisation ist - natürlich - nie ganz frei, sie hängt unter anderem von den spezifischen musikalischen Erfahrungen und Vorlieben der einzelnen SpielerInnen ab. Zusätzlich kommen in allen drei Sets Konzeptionen und fragmentarische Kompositionen mit ins Spiel. Was mich in diesem Zusammenhang besonders interessiert: wie kann es gelingen musikalische Vorgaben so zu formulieren, dass sie der Musik zwar eine Richtung geben, die Improvisation - das Unbekannte - aber nicht begrenzen? Ich freue mich sehr darauf, in diesem Konzert meine alten Freunde Agnes, Martin, Burkhard, Max, Clemens und Herbert auf der Bühne des Porgy&Bess wieder zu treffen. (Achim Tang)</span>

<span>Achim Tang</span>
<span>Musiker, Bassist, Klangforscher im Bereich Jazz, Weltmusik und Improvisation, grenzüberschreitende Kontakte in alle Tonarten - interplanetare Reisen im akustischen Raum - und im Zentrum: Musik, Jahrgang 1958, in Berlin geboren, in Graz studiert, dann Wien und seit 2004 in Köln. Studium klassischer Musik in Basel und Berlin, ab 1987 Jazz-Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz,1992 Konzertdiplom mit Auszeichnung: Seit Ende der 1980er Jahre experimentiert Tang mit verschiedenen Stimmungen am Kontrabass und entwickelt eine asymmetrische, Quinten und Quarten mischende Stimmung die seine Spielweise entscheidend prägt. Tang arbeitete auf internationaler Ebene mit vielen großartigen Musikern und Performern zusammen, unter anderem mit Marc Ducret, Stoyan Yankulov, Guy Klusevcek, Akemi Takeya, Joachim Kühn und David Tronzo. Seit 2005 Kurator des Wiener Grabenfestes mit Uraufführungen junger Prot
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